Kapstachelbeere
Physalis peruviana
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Über diese Pflanze
Physalis peruviana, allgemein bekannt als Kapstachelbeere, ist ein kleiner Strauch, der leuchtend orange-gelbe essbare Früchte produziert, die in papierartigen Hüllen eingeschlossen sind. Die Früchte haben einen süß-sauren Geschmack und werden oft in Marmeladen, Desserts verwendet oder frisch gegessen. Die Pflanze besitzt attraktive laternenartige Hüllen und gedeiht gut in warmen Klimazonen. Ursprünglich stammt sie aus Südamerika, wird heute aber in vielen Teilen der Welt angebaut.
Taxonomie
- Gattung
- Physalis
- Familie
- Solanaceae
- Höhere Klassifikation
- Ordnung Solanales
- Pflanzentyp
- Strauch
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Anden-Gebirge, Südamerika
- Verbreitung
- Ursprünglich aus der Andenregion Südamerikas; wird in tropischen und subtropischen Regionen weltweit kultiviert.
Pflege
- Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Geeignete Standorte
- Freiland, Gewächshaus, Balkon, Innenraum
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Südfenster, Westfenster, Ostfenster
- Gießhäufigkeit
- Mäßig
- Gießintervall
- 3–7 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Normal
- Minimum
- 5 °C
- Maximum
- 30 °C
- Optimal
- 18-25 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 8-11
- Boden-pH
- 6.0-7.0 (slightly acidic to neutral)
- Bodentyp
- gut durchlässiger Lehmboden oder Blumenerde
Bewässerung. Regelmäßig gießen, um den Boden gleichmäßig feucht, aber nicht nass zu halten. Die oberste Erdschicht etwa einen Zentimeter antrocknen lassen zwischen den Wassergaben, um Wurzelfäule zu vermeiden.
Düngung. Während der Wachstumsperiode alle 4 bis 6 Wochen mit einem ausgewogenen Dünger versorgen, um gesundes Wachstum und Fruchtbildung zu fördern.
Physalis peruviana ist eine mäßig einfach zu kultivierende Pflanze, die sonnige Standorte und gut durchlässigen Boden bevorzugt. Sie verträgt etwas Trockenheit, wächst aber am besten bei regelmäßiger Bewässerung. Achten Sie auf Schädlinge wie Blattläuse und halten Sie den Boden feucht, aber nicht nass. Während der Wachstumsperiode gelegentlich düngen.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Samen, Stecklinge
- Pflegeaufwand
- Mittel
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Sommer
Dekorative papierartige Hüllen um die leuchtend orangefarbenen Früchte, attraktives grünes Laub.
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Leicht giftig
- Giftig für Haustiere
- Leicht giftig
- Unkrautpotenzial
- Geringe Ausbreitung
Unreife Früchte und andere Pflanzenteile können bei Verzehr leicht giftig sein. Nur vollständig reife Früchte essen. Von Kindern und Haustieren fernhalten, um versehentliche Einnahme zu vermeiden.
Allergieinformationen
- Allergierisiko
- Niedrig
- Allergieauslöser
- Saft oder Latex, Hautkontakt, Pollen
- Pollenwert
- Niedrig
Physalis peruviana kann bei manchen Menschen beim Umgang mit der Pflanze aufgrund ihres Safts leichte Hautreizungen verursachen. Das Risiko einer Pollenallergie ist gering. Um die Exposition zu reduzieren, beim Schneiden oder Ernten der Früchte Handschuhe tragen.
Häufige Probleme
Häufige Probleme sind Überwässerung, die zu Wurzelfäule führt, Blattlausbefall und schlechte Fruchtbildung, wenn die Pflanze nicht genügend Sonnenlicht erhält.
Verwendung
Wird hauptsächlich wegen der essbaren Früchte angebaut, die frisch gegessen oder zum Kochen und für Konserven verwendet werden. Auch wegen der dekorativen laternenartigen Hüllen geschätzt.
Hinweise
Die Pflanze zurückschneiden, um die Größe zu kontrollieren und buschigeres Wachstum zu fördern. Junge Pflanzen bei Innenhaltung jährlich umtopfen. Vor Frost schützen, da sie kälteempfindlich ist.