Johannisbrotbaum
Ceratonia siliqua
Taxonomie
- Gattung
- Ceratonia
- Familie
- Fabaceae
- Höhere Klassifikation
- Fabales
- Pflanzentyp
- Baum
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Mittelmeerraum
- Verbreitung
- Weit verbreitet kultiviert in Mittelmeerregionen, Teilen Kaliforniens und ähnlichen Klimazonen weltweit
Pflege
- Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Geeignete Standorte
- Freiland, Balkon, Gewächshaus
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Südfenster, Südwestfenster, Westfenster
- Gießhäufigkeit
- Selten
- Gießintervall
- 14–30 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Niedrig
- Minimum
- 10 °C
- Maximum
- 40 °C
- Optimal
- 18-30 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 9-11
- Boden-pH
- 6.0-8.0 (neutral to slightly alkaline)
- Bodentyp
- gut durchlässiger Lehmboden, sandiger Boden
Bewässerung. Junge Bäume regelmäßig gießen, um die Wurzelbildung zu fördern, aber etablierte Johannisbrotbäume sind trockenheitsresistent und benötigen nur während längerer Trockenperioden Wasser.
Düngung. Im frühen Frühling einen ausgewogenen Dünger geben, um das Wachstum zu unterstützen. Etablierte Bäume benötigen in der Regel wenig Dünger, wenn sie in gutem Boden gepflanzt sind.
Johannisbrotbäume sind robust und trockenheitsresistent, gedeihen an heißen, sonnigen Standorten mit gut durchlässigem Boden. Sie benötigen wenig Pflege, sobald sie etabliert sind, aber junge Bäume brauchen regelmäßige Bewässerung. Zu viel Wasser oder schlechte Drainage können Wurzelprobleme verursachen.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Samen, Stecklinge
- Pflegeaufwand
- Einfach
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Frühling
Immergrüne Blätter mit glänzender Oberfläche und lange, dunkelbraune Hülsen, die wie Bohnen aussehen. Der Baum hat eine breite, ausladende Form.
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Ungiftig
- Giftig für Haustiere
- Ungiftig
Für Menschen und Haustiere unbedenklich; die Hülsen sind essbar und werden häufig in Lebensmitteln verwendet.
Häufige Probleme
Zu viel Wasser kann zu Wurzelfäule führen; schlechte Drainage und kalte Temperaturen können den Baum schädigen. Schädlinge sind in der Regel kein großes Problem.
Verwendung
Johannisbrotbäume werden wegen ihrer essbaren Hülsen angebaut, die als Schokoladenersatz und als Tierfutter verwendet werden. Sie werden auch als Schattenspender und Zierbäume in warmen Klimazonen gepflanzt.
Hinweise
Leicht zurückschneiden, um die Form zu erhalten und abgestorbene Äste zu entfernen. Johannisbrotbäume bevorzugen volle Sonne und vertragen Frost schlecht. Junge Bäume bei Bedarf umtopfen, bis sie etabliert sind.