Zedernulme
Ulmus crassifolia
crassifolia
Über diese Pflanze
Die Zedernulme ist ein mittelgroßer, laubabwerfender Baum, bekannt für seine raue Rinde und kleine, gezähnte Blätter. Im Frühling bildet er kleine grünliche Blüten und im Herbst geflügelte Samen. Der Baum wird wegen seiner Widerstandsfähigkeit, seines Schattens und seiner Anpassungsfähigkeit an städtische Umgebungen geschätzt. Er wird häufig in Landschaftsgestaltung und Renaturierungsprojekten im heimischen Verbreitungsgebiet verwendet.
Taxonomie
- Gattung
- Ulmus
- Familie
- Ulmaceae
- Höhere Klassifikation
- Ordnung Rosales
- Pflanzentyp
- Baum
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Zentral- und Südliche Vereinigte Staaten
- Verbreitung
- Ursprünglich heimisch in den zentralen und südlichen Vereinigten Staaten, insbesondere Texas und angrenzenden Bundesstaaten; auch in ähnlichen Klimazonen kultiviert.
Pflege
- Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Geeignete Standorte
- Freiland, Gewächshaus
- Gießhäufigkeit
- Mäßig
- Gießintervall
- 7–14 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Normal
- Minimum
- -20 °C
- Maximum
- 40 °C
- Optimal
- 15-30 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 6-9
- Boden-pH
- 6.0-7.5 (neutral to slightly acidic)
- Bodentyp
- Gut durchlässiger Lehmboden, anpassungsfähig an Ton- und Sandböden
Bewässerung. In den ersten Jahren regelmäßig gießen, um die Wurzelbildung zu fördern. Nach der Anwurzelung ist die Zedernulme trockenheitsverträglich und benötigt nur gelegentliches Gießen bei längeren Trockenperioden.
Düngung. Junge Bäume im frühen Frühjahr mit einem ausgewogenen Dünger versorgen, um das Wachstum zu fördern. Ausgewachsene Bäume benötigen in der Regel keine regelmäßige Düngung, außer bei schlechten Bodenverhältnissen.
Die Zedernulme ist ein robustes Gehölz, das in vielen Bodentypen gut wächst und nach der Anwurzelung Trockenheit verträgt. Sie bevorzugt volle Sonne, toleriert aber auch etwas Schatten. Der Pflegeaufwand ist gering, gelegentliches Gießen in Trockenperioden und das Entfernen abgestorbener Äste durch Schnitt sind vorteilhaft.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Samen, Stecklinge
- Pflegeaufwand
- Einfach
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Frühling
Raue Rinde, dichtes grünes Laub, das guten Schatten spendet, kleine Frühlingsblüten und charakteristische geflügelte Samen im Herbst.
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Ungiftig
- Giftig für Haustiere
- Ungiftig
- Unkrautpotenzial
- Kein Unkraut
Ungiftig für Menschen und Haustiere; sicher für den Anbau in Hausgärten und öffentlichen Bereichen.
Allergieinformationen
- Allergierisiko
- Mittel
- Allergieauslöser
- Pollen
- Pollenwert
- Mittel
Der Pollen der Zedernulme kann bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen auslösen, insbesondere während der Blütezeit. Menschen mit Heuschnupfen oder Asthma können Niesen, laufende Nase oder juckende Augen erleben. Um die Belastung zu reduzieren, sollten Aktivitäten im Freien in der Nähe dieser Bäume während der Pollenausbreitung vermieden und Fenster zu Zeiten hoher Pollenkonzentration geschlossen gehalten werden.
Häufige Probleme
Gelegentlich Befall durch Ulmenblattkäfer und Pilzkrankheiten wie die Ulmenkrankheit, besonders bei Trockenstress oder schlechten Bodenverhältnissen. Überwässerung oder schlechte Drainage können Wurzelprobleme verursachen.
Verwendung
Wird häufig als Schattenspender in Parks, Straßen und großen Gärten verwendet. Ebenfalls eingesetzt zur Erosionskontrolle und Habitatrenaturierung.
Hinweise
Im späten Winter bis frühen Frühling schneiden, um die Form zu erhalten und totes Holz zu entfernen. Überwässerung vermeiden und für gute Bodenentwässerung sorgen, um Wurzelfäule vorzubeugen. Die Zedernulme ist relativ widerstandsfähig gegen häufige Ulmenkrankheiten, sollte aber auf Schädlinge überwacht werden.