Maulbeerfeige
Ficus sycomorus
N/A
Über diese Pflanze
Die Maulbeerfeige ist ein großer, ausladender Baum, bekannt für seine breiten Blätter und essbaren, feigenähnlichen Früchte. Er besitzt einen dicken Stamm und glatte, fleckige Rinde, die sich in Fetzen ablöst. Der Baum wird wegen seines Schattens und der Früchte geschätzt, die in einigen Kulturen frisch oder getrocknet gegessen werden. Er hat historische Bedeutung in Teilen Afrikas und des Nahen Ostens.
Taxonomie
- Gattung
- Ficus
- Familie
- Moraceae
- Höhere Klassifikation
- Ordnung Rosales
- Pflanzentyp
- Baum
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Afrika, Naher Osten
- Verbreitung
- Ursprünglich in Afrika und dem Nahen Osten beheimatet; weltweit in tropischen und subtropischen Regionen kultiviert.
Pflege
- Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Geeignete Standorte
- Freiland, Balkon, Gewächshaus
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Südfenster, Ostfenster
- Gießhäufigkeit
- Mäßig
- Gießintervall
- 5–10 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Normal
- Minimum
- 5 °C
- Maximum
- 40 °C
- Optimal
- 20-30 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 9-11
- Boden-pH
- 6.0-7.5
- Bodentyp
- gut durchlässiger Lehmboden
Bewässerung. Während Trockenperioden regelmäßig gießen, aber den Boden zwischen den Wassergaben leicht austrocknen lassen, um Wurzelfäule zu vermeiden.
Düngung. Düngen Sie im frühen Frühling und Mitte Sommer mit einem ausgewogenen Dünger, um das Wachstum zu fördern. Vermeiden Sie Überdüngung, da dies zu übermäßigem Blattwachstum auf Kosten der Fruchtbildung führen kann.
Ficus sycomorus ist ein widerstandsfähiger Baum, der schnell wächst und gewisse Trockenheit sowie Schatten toleriert. Er bevorzugt gut durchlässigen Boden und mäßige Bewässerung. Achten Sie auf Überwässerung, da dies Wurzelprobleme verursachen kann. Gelegentliches Beschneiden ist notwendig, um Form und Größe zu erhalten.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Samen, Stecklinge
- Pflegeaufwand
- Mittel
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Frühling
Große, glänzende Blätter, glatte, gefleckte Rinde und essbare, feigenähnliche Früchte.
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Leicht giftig
- Giftig für Haustiere
- Leicht giftig
- Unkrautpotenzial
- Kein Unkraut
Der Pflanzensaft kann Hautreizungen verursachen; halten Sie Kinder und Haustiere fern, um die Aufnahme der Früchte zu vermeiden, da diese leichte Magenbeschwerden verursachen können.
Allergieinformationen
- Allergierisiko
- Mittel
- Allergieauslöser
- Pollen, Saft oder Latex, Hautkontakt
- Pollenwert
- Mittel
Ficus sycomorus kann bei manchen Menschen allergische Reaktionen auslösen, insbesondere bei Empfindlichkeit gegenüber Pollen oder Pflanzensaft. Der Saft kann Hautreizungen verursachen, und Pollen können Niesen oder juckende Augen hervorrufen. Um die Exposition zu verringern, vermeiden Sie den Kontakt mit dem Saft und sorgen Sie während der Blütezeit für gute Belüftung.
Häufige Probleme
Überwässerung kann zu Wurzelfäule führen. Schädlinge wie Schildläuse oder Blattläuse können auftreten. Schlechte Drainage oder zu viel Schatten schwächen den Baum.
Verwendung
Wird wegen Schatten, Zierwert und essbarer Früchte angebaut. Auch in der traditionellen Medizin und als Nutzholz verwendet.
Hinweise
Schneiden Sie im Spätwinter, um die Größe zu kontrollieren und abgestorbene Äste zu entfernen. Junge Pflanzen in Töpfen alle 2-3 Jahre umtopfen. Vor Frost schützen, da der Baum kälteempfindlich ist.