Kampferbaum
Cinnamomum camphora
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Über diese Pflanze
Der Kampferbaum ist ein großer immergrüner Baum, bekannt für seine glänzend grünen Blätter und das aromatische Kampferöl. Er besitzt eine breite, ausladende Krone und bildet kleine weiße Blüten, gefolgt von schwarzen Beeren. Der Baum wird wegen seines Holzes, Öls und Schattens geschätzt und häufig in Parks und großen Gärten gepflanzt.
Taxonomie
- Gattung
- Cinnamomum
- Familie
- Lauraceae
- Höhere Klassifikation
- Ordnung Laurales
- Pflanzentyp
- Baum
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- China, Taiwan, Japan
- Verbreitung
- Ursprünglich in Ostasien beheimatet, insbesondere in China, Taiwan und Japan; weltweit weit verbreitet in subtropischen und tropischen Regionen kultiviert.
Pflege
- Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Geeignete Standorte
- Freiland, Balkon, Gewächshaus
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Südfenster, Westfenster
- Gießhäufigkeit
- Mäßig
- Gießintervall
- 7–14 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Normal
- Minimum
- 5 °C
- Maximum
- 35 °C
- Optimal
- 15-25 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 9-11
- Boden-pH
- 6.0-7.5 (slightly acidic to neutral)
- Bodentyp
- gut durchlässiger Lehmboden
Bewässerung. Während der Wachstumsperiode regelmäßig gießen, dabei den Boden zwischen den Wassergaben leicht austrocknen lassen. Im Winter die Bewässerung reduzieren.
Düngung. Düngen Sie den Baum im frühen Frühling und erneut im Spätsommer mit einem ausgewogenen Dünger, um gesundes Wachstum zu fördern. Überdüngung vermeiden, da sie die Wurzeln schädigen kann.
Kampferbäume sind robust und tolerieren verschiedene Bedingungen, bevorzugen jedoch gut durchlässigen Boden sowie volle Sonne bis Halbschatten. Sie benötigen mäßige Bewässerung, besonders in der Jugend, sind aber nach der Etablierung trockenheitsresistent. Auf Schädlinge achten und zum Erhalt der Form und Gesundheit zurückschneiden.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Samen, Stecklinge
- Pflegeaufwand
- Mittel
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Frühling
Glänzend grüne Blätter, duftender Kampfergeruch, kleine weiße Blüten und dunkle Beeren.
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Leicht giftig
- Giftig für Haustiere
- Leicht giftig
- Unkrautpotenzial
- Geringe Ausbreitung
Die Blätter und die Rinde des Kampferbaums enthalten Kampfer, der in größeren Mengen giftig sein kann. Von Kindern und Haustieren fernhalten, um versehentliche Einnahme zu verhindern.
Allergieinformationen
- Allergierisiko
- Mittel
- Allergieauslöser
- Pollen, Saft oder Latex, Hautkontakt
- Pollenwert
- Mittel
Kampferbäume können Pollen produzieren, die bei empfindlichen Personen leichte allergische Reaktionen wie Niesen oder juckende Augen auslösen können. Der Baumsaft kann bei manchen Menschen Hautreizungen verursachen. Um die Exposition zu verringern, sollte direkter Kontakt mit dem Saft vermieden und während der Pollenfreisetzung möglichst Innenräume aufgesucht werden.
Häufige Probleme
Überwässerung kann Wurzelfäule verursachen, während schlechte Drainage zu Pilzkrankheiten führt. Bei Trockenheit können Blätter braun werden. Gelegentlich treten Schildläuse als Schädlinge auf.
Verwendung
Wird als dekorativer Schattenbaum, zur Gewinnung von Kampferöl und in der traditionellen Medizin verwendet. Sein Holz ist zudem für Schnitzereien und Möbel geschätzt.
Hinweise
Im Spätwinter zurückschneiden, um die Größe zu kontrollieren und totes Holz zu entfernen. Umtopfen ist selten nötig, da der Baum meist im Freien wächst. In kälteren Klimazonen frostempfindlich.