Natalpflaume
Carissa macrocarpa
Über diese Pflanze
Natalpflaume ist ein dichter, dorniger Strauch, bekannt für seine glänzend grünen Blätter und duftenden weißen Blüten, die sich in leuchtend rote, essbare Früchte verwandeln. Aufgrund seines attraktiven Aussehens und seiner Trockenheitstoleranz wird er oft als Hecke oder Zierpflanze in Gärten verwendet. Die Früchte sind süß und können frisch gegessen oder zu Marmeladen und Gelees verarbeitet werden. Die Pflanze zieht zudem Vögel und Schmetterlinge an.
Taxonomie
- Gattung
- Carissa
- Familie
- Apocynaceae
- Höhere Klassifikation
- Gentianales
- Pflanzentyp
- Strauch
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Südafrika, Mosambik
- Verbreitung
- Weltweit in warmen Klimazonen kultiviert, besonders in Küsten- und subtropischen Regionen.
Pflege
- Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Geeignete Standorte
- Freiland, Balkon, Gewächshaus
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Südfenster, Westfenster, Ostfenster
- Gießhäufigkeit
- Mäßig
- Gießintervall
- 7–14 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Normal
- Minimum
- 10 °C
- Maximum
- 35 °C
- Optimal
- 20-30 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 9-11
- Boden-pH
- 6.0-7.5
- Bodentyp
- Gut durchlässiger sandiger oder lehmiger Boden
Bewässerung. Während der Wachstumsperiode regelmäßig gießen, dabei den Boden zwischen den Wassergaben leicht austrocknen lassen. Nach der Etablierung ist die Pflanze trockenheitsverträglich.
Düngung. Während der Wachstumsperiode alle 6-8 Wochen mit einem ausgewogenen Dünger düngen, um gesundes Wachstum und Fruchtbildung zu fördern.
Natalpflaume ist ein widerstandsfähiger und anpassungsfähiger Strauch, der an warmen, sonnigen Standorten gut gedeiht. Er benötigt mäßige Bewässerung und profitiert von gelegentlicher Düngung. Die Pflanze ist trockenheitsverträglich und wächst auch auf armen Böden, benötigt jedoch gut durchlässigen Boden, um Wurzelfäule zu vermeiden. Ein Rückschnitt fördert die buschige Wuchsform und erhält die Form.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Stecklinge, Samen
- Pflegeaufwand
- Einfach
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Frühling bis Sommer
Glänzend grüne Blätter, duftende weiße sternförmige Blüten, leuchtend rote essbare Früchte.
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Leicht giftig
- Giftig für Haustiere
- Giftig
- Unkrautpotenzial
- Geringe Ausbreitung
Der Pflanzensaft und unreife Früchte können bei Berührung oder Verschlucken leichte Reizungen verursachen; von Kindern und Haustieren fernhalten.
Allergieinformationen
Kann bei empfindlichen Personen leichte Hautreizungen verursachen; Vorsicht beim Umgang mit Pflanzensaft und unreifen Früchten.
Häufige Probleme
Zu viel Wasser kann Wurzelfäule verursachen. Gelegentlich treten Schädlinge wie Blattläuse oder Schildläuse auf, die jedoch meist gut kontrollierbar sind. Lichtmangel kann Blüte und Fruchtbildung verringern.
Verwendung
Wird als Zierhecke, für essbare Früchte und zur Anlockung von Wildtieren wie Vögeln und Schmetterlingen verwendet.