Ananas-Ingwer (Tapeinochilos ananassae)
Ananassae
Über diese Pflanze
Tapeinochilos ananassae, allgemein bekannt als Ananas-Ingwer, ist eine tropische Blütenpflanze mit leuchtend roten Hochblättern, die einer Ananas ähneln. Sie wird wegen ihrer auffälligen Zierblüten und des üppigen grünen Laubs geschätzt. Ursprünglich aus Papua-Neuguinea stammend, wird sie häufig in Gärten und Gewächshäusern wegen ihres exotischen Aussehens kultiviert.
Taxonomie
Höhere Klassifikation: Ordnung Zingiberales
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Papua-Neuguinea
- Verbreitung
- Ursprünglich in Papua-Neuguinea beheimatet; weltweit in tropischen und subtropischen Regionen kultiviert.
Pflege
- Geeignete Standorte
- Innenraum, Freiland, Gewächshaus, Balkon
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Ostfenster, Südostfenster, Südfenster
- USDA-Winterhärtezonen
- 10-12
- Boden-pH
- 5.5-6.5 (slightly acidic to neutral)
- Bodentyp
- gut durchlässiger Lehmboden, reich an organischer Substanz
Bewässerung. Den Boden stets gleichmäßig feucht halten, aber Staunässe vermeiden. In warmen Monaten häufiger gießen und in kühleren Perioden etwas reduzieren.
Düngung. Während der Wachstumsperiode monatlich mit einem ausgewogenen, wasserlöslichen Dünger in halber Konzentration düngen. In den kühleren Monaten die Düngung reduzieren.
Tapeinochilos ananassae ist eine tropische Pflanze, die warme, feuchte Bedingungen und Halbschatten bevorzugt. Sie benötigt regelmäßige Bewässerung, aber eine gute Drainage, um Wurzelfäule zu vermeiden. Sie ist im Allgemeinen robust, kann jedoch Schaden nehmen, wenn sie zu trocken gehalten oder direktem, starkem Sonnenlicht ausgesetzt wird.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Teilung, Stecklinge
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Sommer
Leuchtend rote, an eine Ananas erinnernde Blüten-Hochblätter, große grüne Blätter, aufrechte Wuchsform.
Giftigkeit & Sicherheit
Ungiftig für Menschen und Haustiere; sicher im Umgang mit Kindern und Tieren.
Allergieinformationen
Tapeinochilos ananassae kann bei empfindlichen Personen leichte Hautreizungen durch Kontakt mit seinem Saft verursachen. Es ist nicht bekannt, dass es luftgetragenen Pollen produziert, der Allergien auslöst. Um die Exposition zu verringern, sollte direkter Kontakt mit dem Pflanzensaft vermieden und nach dem Umgang die Hände gewaschen werden.
Häufige Probleme
Überwässerung kann zu Wurzelfäule führen, während zu viel direkte Sonne Blattverbrennungen verursachen kann. Schädlinge sind selten, gelegentlich können Blattläuse oder Spinnmilben auftreten.
Verwendung
Vorwiegend als Zierpflanze wegen ihrer auffälligen Blüten und des Laubs kultiviert. Geeignet für tropische Gärten und als Zimmerpflanze.
Hinweise
Tote Blütenstände zurückschneiden, um neues Wachstum zu fördern. Alle 2-3 Jahre umtopfen, um den Boden zu erneuern und den Wurzeln mehr Platz zu geben. Empfindlich gegenüber Temperaturen unter 10 °C.