Perlenschnur (Senecio rowleyanus)
rowleyanus
Über diese Pflanze
Senecio rowleyanus, allgemein bekannt als Perlenschnur, ist eine kriechende Sukkulente, die für ihre kleinen, runden, perlenartigen Blätter bekannt ist, die wie grüne Perlen an einer Schnur aussehen. Sie ist als Hängepflanze beliebt und verleiht Innenräumen eine einzigartige Struktur. Die Pflanze ist trockenheitsresistent und pflegeleicht, was sie bei Sukkulentenliebhabern sehr beliebt macht.
Taxonomie
Höhere Klassifikation: Asterales
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Südwestafrika
- Verbreitung
- Ursprünglich aus dem südwestlichen Afrika; weltweit als Zimmerpflanze weit verbreitet kultiviert.
Pflege
- Geeignete Standorte
- Innenraum, Balkon, Gewächshaus
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Ostfenster, Südfenster, Westfenster
- USDA-Winterhärtezonen
- 9-11
- Boden-pH
- 6.0-7.5
- Bodentyp
- Gut durchlässige Sukkulenten- oder Kakteenerde
Bewässerung. Sparsam gießen und den Boden zwischen den Wassergaben vollständig austrocknen lassen. Im Winter, wenn die Pflanze ruht, die Wassergaben reduzieren.
Düngung. Während der Wachstumsperiode (Frühling und Sommer) einmal im Monat mit einem ausgewogenen, verdünnten Dünger für Sukkulenten düngen. Im Winter, wenn die Pflanze ruht, nicht düngen.
Die Perlenschnur ist eine robuste Sukkulente, die helles Licht und gut durchlässigen Boden benötigt. Sie ist empfindlich gegenüber Überwässerung, was Wurzelfäule verursachen kann. Gießen Sie sparsam und lassen Sie die Erde zwischen den Wassergaben austrocknen. Sie erfordert nur minimale Pflege und ist gut für Anfänger geeignet.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Stecklinge, Teilung
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Sommer
Kriechende Triebe mit kleinen, kugelförmigen grünen Blättern, die Perlen ähneln; im Sommer kleine weiße Blüten mit zimtartigem Duft.
Giftigkeit & Sicherheit
Leicht giftig bei Verschlucken; von Kindern und Haustieren fernhalten, um Magenbeschwerden zu vermeiden.
Allergieinformationen
Senecio rowleyanus, auch bekannt als Perlenschnur, kann bei manchen Menschen bei Berührung leichte Hautreizungen verursachen. Die Pflanze produziert wenig Pollen, weshalb allergische Reaktionen durch Pollen unwahrscheinlich sind. Um das Risiko zu minimieren, sollte bei empfindlicher Haut direkter Hautkontakt vermieden werden.
Häufige Probleme
Überwässerung kann Wurzelfäule und gelbe Blätter verursachen. Zu wenig Licht lässt die Pflanze langbeinig und blass werden. Gelegentlich können Schmierläuse auftreten.
Verwendung
Wird hauptsächlich als dekorative Zimmerpflanze wegen ihres einzigartigen, hängenden Wuchses und ihrer attraktiven Optik kultiviert.
Hinweise
Gelegentlich zurückschneiden, um abgestorbene Triebe zu entfernen und ein buschigeres Wachstum zu fördern. Alle 2-3 Jahre in frische Erde umtopfen. Empfindlich gegenüber Frost und kalten Zugluft.