Bogenhanf
Sansevieria trifasciata
Über diese Pflanze
Sansevieria trifasciata, allgemein bekannt als Bogenhanf oder Schwiegermutterzunge, ist eine beliebte Zimmerpflanze mit hohen, steifen, schwertförmigen Blättern, die grüne und hellgrau-grüne Querstreifen aufweisen. Sie ist geschätzt für ihre Fähigkeit, bei wenig Licht und mit wenig Wasser zu überleben, was sie zu einer guten Wahl für Anfänger oder pflegeleichte Pflanzenliebhaber macht.
Taxonomie
- Gattung
- Sansevieria
- Familie
- Asparagaceae
- Pflanzentyp
- Zimmerpflanze
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Westafrika
- Verbreitung
- Weltweit weit verbreitet als Zimmerpflanze kultiviert
Pflege
- Lichtbedarf
- Hell indirekt
- Geeignete Standorte
- Innenraum, Balkon, Gewächshaus
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Ostfenster, Südfenster, Westfenster
- Gießhäufigkeit
- Selten
- Gießintervall
- 14–30 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Niedrig
- Minimum
- 10 °C
- Maximum
- 30 °C
- Optimal
- 18-27 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 9-11
- Boden-pH
- 6.0-7.5
- Bodentyp
- gut durchlässige Blumenerde
Bewässerung. Zwischen den Wassergaben die Erde vollständig austrocknen lassen. Besonders im Winter sparsam gießen, um Wurzelfäule zu vermeiden.
Düngung. Während der Wachstumsperiode (Frühling und Sommer) einmal im Monat mit einem ausgewogenen Flüssigdünger düngen. Im Winter ist keine Düngung erforderlich.
Die Bogenhanf ist sehr robust und pflegeleicht. Sie verträgt schwaches Licht und seltenes Gießen, kann aber bei Überwässerung Wurzelfäule entwickeln. Sie benötigt wenig Pflege und ist ideal für Anfänger.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Teilung, Stecklinge
- Pflegeaufwand
- Einfach
Zierwert
- Blüte
- Nein
Markante aufrechte Blätter mit gemusterten grünen Zeichnungen und einer auffälligen Form, die innenarchitektonisches Interesse weckt.
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Leicht giftig
- Giftig für Haustiere
- Giftig
Von Haustieren und Kindern fernhalten; Verschlucken kann leichte Magenbeschwerden und Erbrechen verursachen.
Häufige Probleme
Überwässerung kann Wurzelfäule verursachen. Schwaches Licht kann das Wachstum verlangsamen. Gelegentlich können Spinnmilben oder Schmierläuse auftreten.
Verwendung
Vorwiegend als dekorative Zimmerpflanze kultiviert. Bekannt dafür, die Raumluftqualität durch Filterung von Schadstoffen zu verbessern.
Hinweise
Beschädigte Blätter an der Basis zurückschneiden. Umtopfen nur bei Wurzelbindung, meist alle 2-3 Jahre. Zugluft und Temperaturen unter 10 °C vermeiden.