Apfeldorn-Rose
Rosa rubiginosa
Rosa rubiginosa
Über diese Pflanze
Rosa rubiginosa, allgemein als Apfeldorn-Rose bekannt, ist ein laubabwerfender Strauch, der für seine duftenden Blätter mit Apfelgeruch und seine leuchtend rosa Blüten geschätzt wird. Im Herbst bildet er rot-orange Hagebutten, die reich an Vitamin C sind. Die Pflanze wird oft für Hecken, natürliche Barrieren und Wildgärten verwendet, da sie Bienen und Vögel anzieht. Sie hat dornige Stängel und kann sehr dicht wachsen, was sie gut für Sichtschutz macht.
Taxonomie
- Gattung
- Rosa
- Familie
- Rosaceae
- Höhere Klassifikation
- Rosales
- Pflanzentyp
- Strauch
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Europa, Westasien
- Verbreitung
- Ursprünglich in Europa und Westasien beheimatet; weit verbreitet eingebürgert in Nordamerika, Australien und Neuseeland.
Pflege
- Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Geeignete Standorte
- Freiland, Balkon, Gewächshaus
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Südfenster, Westfenster
- Gießhäufigkeit
- Mäßig
- Gießintervall
- 5–10 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Normal
- Minimum
- -30 °C
- Maximum
- 30 °C
- Optimal
- 15-25 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 4-8
- Boden-pH
- 6.0-7.5 (slightly acidic to neutral)
- Bodentyp
- Gut durchlässiger Lehmboden oder sandiger Boden
Bewässerung. Während der ersten Wachstumsperiode regelmäßig gießen, um die Wurzelbildung zu fördern. Nach der Etablierung verträgt die Pflanze Trockenheit, profitiert jedoch bei längeren Trockenperioden von gelegentlicher, gründlicher Bewässerung.
Düngung. Im frühen Frühjahr und nach der ersten Blüte mit einem ausgewogenen Dünger versorgen, um gesundes Wachstum und reichere Blüte zu fördern. Überdüngung vermeiden, da dies zu übermäßigem Blattwachstum und weniger Blüten führen kann.
Rosa rubiginosa ist ein widerstandsfähiger Strauch, der volle Sonne und gut durchlässigen Boden bevorzugt. Er verträgt Trockenheit, sobald er etabliert ist, benötigt aber in der Jugend regelmäßige Bewässerung. Er kommt auch mit nährstoffarmen Böden zurecht, profitiert jedoch von gelegentlicher Düngung. Rückschnitt hilft, die Form zu erhalten und die Blüte zu fördern. Achten Sie auf Schädlinge wie Blattläuse und Pilzkrankheiten bei zu feuchten Bedingungen.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Samen, Stecklinge, Ableger
- Pflegeaufwand
- Mittel
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Spätfrühling bis Sommer
Duftende rosa Blüten, apfelduftendes Laub, leuchtend rot-orange Hagebutten im Herbst, dornige Stängel
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Ungiftig
- Giftig für Haustiere
- Ungiftig
- Unkrautpotenzial
- Geringe Ausbreitung
Für Menschen und Haustiere ungiftig, jedoch können die Dornen bei unsachgemäßem Umgang Verletzungen verursachen.
Allergieinformationen
- Allergierisiko
- Mittel
- Allergieauslöser
- Pollen, Saft oder Latex, Hautkontakt
- Pollenwert
- Mittel
Rosa rubiginosa, auch bekannt als Apfeldorn-Rose, kann bei manchen Menschen, die empfindlich auf Pollen oder Pflanzensaft reagieren, allergische Reaktionen auslösen. Die Hauptauslöser sind der Pollen und der Saft der Stängel. Symptome können Niesen, juckende Augen oder Hautreizungen sein. Um die Exposition zu verringern, sollte der Kontakt mit der Pflanze bei empfindlicher Haut vermieden und die Pflanze von Aufenthaltsbereichen ferngehalten werden, wenn eine Pollenallergie besteht.
Häufige Probleme
Häufige Probleme sind Blattlausbefall, Mehltau und Rost, besonders bei schlechter Luftzirkulation oder Überwässerung. Zu viel Wasser kann Wurzelfäule verursachen. Lichtmangel kann die Blüte verringern.
Verwendung
Als Zierstrauch für Hecken und Wildgärten verwendet. Die Hagebutten können zur Herstellung von Marmeladen und vitamin-C-reichen Kräutertees geerntet werden.
Hinweise
Im Spätwinter oder frühen Frühjahr zurückschneiden, um abgestorbenes Holz zu entfernen und die Pflanze zu formen. Handschuhe tragen, um sich vor den Dornen zu schützen. Die Pflanze kann sich ausbreiten, daher sollte ihr Wachstum im Garten überwacht werden.