Patchouli
Pogostemon cablin
Cablin
Über diese Pflanze
Patchouli ist ein duftendes Kraut, bekannt für seinen starken, moschusartigen Geruch, der in Parfums und Räucherstäbchen verwendet wird. Es hat breite, grüne Blätter und wächst als buschige Pflanze. Traditionell wird sein ätherisches Öl in der Aromatherapie und Kosmetik geschätzt. Es wird auch als Zierpflanze im Garten und Innenbereich genutzt.
Taxonomie
- Gattung
- Pogostemon
- Familie
- Lamiaceae
- Höhere Klassifikation
- Ordnung Lamiales
- Pflanzentyp
- Kraut
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Philippinen, Indonesien, Malaysia
- Verbreitung
- Ursprünglich aus dem tropischen Asien, insbesondere den Philippinen und Indonesien, wird es heute weltweit in warmen Klimazonen und als Zimmerpflanze kultiviert.
Pflege
- Lichtbedarf
- Halbschatten
- Geeignete Standorte
- Innenraum, Freiland, Balkon, Gewächshaus
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Ostfenster, Südostfenster, Südfenster
- Gießhäufigkeit
- Mäßig
- Gießintervall
- 3–7 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Hoch
- Minimum
- 10 °C
- Maximum
- 35 °C
- Optimal
- 20-30 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 10-12
- Boden-pH
- 6.0-7.0 (slightly acidic to neutral)
- Bodentyp
- gut durchlässige Blumenerde
Bewässerung. Gießen, wenn die oberste Erdschicht etwa 2,5 cm trocken ist. Staunässe vermeiden durch gute Drainage. In kühleren Monaten weniger gießen.
Düngung. Während der Wachstumsperiode alle 4-6 Wochen mit einem ausgewogenen, wasserlöslichen Dünger in halber Konzentration düngen. Überdüngung vermeiden, da dies zu Blattverbrennungen führen kann.
Patchouli ist eine robuste Pflanze, die warme, feuchte Bedingungen und Halbschatten bevorzugt. Sie benötigt gut durchlässigen Boden und mäßige Bewässerung. Staunässe kann Wurzelprobleme verursachen, daher sollte die Erde zwischen den Wassergaben leicht antrocknen. Gelegentliches Düngen ist erforderlich, und ein Rückschnitt fördert die kompakte Wuchsform.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Stecklinge, Samen
- Pflegeaufwand
- Mittel
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Spätsommer
Breite grüne Blätter mit starkem Duft; kleine blassrosa oder weiße Blüten im Spätsommer; buschige Wuchsform.
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Ungiftig
- Giftig für Haustiere
- Ungiftig
- Unkrautpotenzial
- Kein Unkraut
Patchouli ist allgemein unbedenklich, jedoch sollte die Einnahme vermieden werden. Ätherische Öle können bei unverdünnter Anwendung Hautreizungen verursachen.
Allergieinformationen
- Allergierisiko
- Niedrig
- Allergieauslöser
- Duft, Hautkontakt
- Pollenwert
- Niedrig
Patchouli (Pogostemon cablin) kann bei manchen Menschen, insbesondere bei empfindlichen Personen gegenüber Pflanzenölen, leichte Hautreizungen oder allergische Reaktionen hervorrufen. Der Hauptauslöser ist das duftende Öl. Um die Exposition zu reduzieren, sollte direkter Kontakt mit den Blättern oder dem ätherischen Öl vermieden werden, wenn Sie empfindliche Haut oder Allergien haben.
Häufige Probleme
Patchouli kann bei Überwässerung Wurzelfäule entwickeln und zieht bei zu trockenen Bedingungen oder schlechter Luftzirkulation Schädlinge wie Spinnmilben oder Blattläuse an. Gelbe Blätter deuten oft auf Überwässerung oder schlechte Drainage hin.
Verwendung
Wird wegen seines duftenden ätherischen Öls in Parfums, Räucherstäbchen und Aromatherapie verwendet. Auch als Zierkraut im Innenbereich und Garten angebaut.
Hinweise
Regelmäßig zurückschneiden, um buschiges Wachstum zu fördern und langbeinige Triebe zu vermeiden. Alle 1-2 Jahre umtopfen, um den Boden zu erneuern und den Wurzeln Platz zu geben. Empfindlich gegenüber kalten Zugluft und Temperaturen unter 10 °C.