Wolliger Pericallis
Pericallis lanata
lanata
Über diese Pflanze
Pericallis lanata, allgemein bekannt als Wolliger Pericallis, ist eine kleine strauchartige Pflanze mit weichen, wolligen Blättern, die ihr ein silbriges Aussehen verleihen. Sie bildet Büschel von gänseblümchenähnlichen Blüten, oft in Rosa- oder Lilatönen. Die Pflanze wird wegen ihres attraktiven Laubs und der Blüten geschätzt und ist eine beliebte Wahl für Gärten und Kübel.
Taxonomie
- Gattung
- Pericallis
- Familie
- Asteraceae
- Höhere Klassifikation
- Asterales
- Pflanzentyp
- Strauch
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Kanarische Inseln
- Verbreitung
- Ursprünglich von den Kanarischen Inseln, wird sie weltweit in gemäßigten Regionen als Zierpflanze kultiviert.
Pflege
- Lichtbedarf
- Halbschatten
- Geeignete Standorte
- Innenraum, Freiland, Balkon, Gewächshaus
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Ostfenster, Westfenster, Südfenster
- Gießhäufigkeit
- Mäßig
- Gießintervall
- 3–7 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Normal
- Minimum
- 5 °C
- Maximum
- 30 °C
- Optimal
- 15–25 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 9–11
- Boden-pH
- 6.0–7.0 (neutral to slightly acidic)
- Bodentyp
- gut durchlässiger Lehmboden oder Blumenerde
Bewässerung. Gießen, wenn die oberste Bodenschicht etwa 2,5 cm trocken ist. Staunässe durch gute Drainage vermeiden. Im Winter, wenn das Wachstum langsamer ist, weniger gießen.
Düngung. Während der Wachstumsperiode (Frühling und Sommer) alle 4 bis 6 Wochen mit einem ausgewogenen, wasserlöslichen Dünger düngen. Überdüngung vermeiden, da sie der Pflanze schaden kann.
Pericallis lanata ist eine mäßig pflegeleichte Pflanze. Sie bevorzugt Halbschatten und gut durchlässigen Boden. Staunässe kann Wurzelfäule verursachen, daher sollte der Boden zwischen den Wassergaben leicht antrocknen. Regelmäßiger Rückschnitt fördert die Form und gesundes Wachstum.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Stecklinge, Samen
- Pflegeaufwand
- Mittel
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Frühling–Sommer
Weiche, wollige silberne Blätter und Büschel von gänseblümchenähnlichen Blüten in Rosa bis Lila.
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Ungiftig
- Giftig für Haustiere
- Ungiftig
- Unkrautpotenzial
- Kein Unkraut
Ungiftig für Menschen und Haustiere, daher sicher in Haushalten mit Kindern und Tieren.
Allergieinformationen
- Allergierisiko
- Niedrig
- Allergieauslöser
- Hautkontakt
- Pollenwert
- Niedrig
Pericallis lanata kann bei empfindlichen Personen durch Kontakt mit Blättern oder Pflanzensaft leichte Hautreizungen verursachen. Menschen mit Pflanzenallergien sollten vorsichtig sein und beim Schneiden oder Umtopfen Handschuhe tragen. Es produziert keinen nennenswerten luftgetragenen Pollen, daher sind Pollenallergien unwahrscheinlich.
Häufige Probleme
Häufige Probleme sind Wurzelfäule durch Überwässerung und Vergilben der Blätter bei zu starker Sonneneinstrahlung. Bei Stress können auch Schädlinge wie Blattläuse auftreten.
Verwendung
Vorwiegend als Zierpflanze wegen ihres attraktiven Laubs und der Blüten angebaut, geeignet für Gartenbeete, Kübel und Innenraumdekoration.
Hinweise
Nach der Blüte zurückschneiden, um buschigeres Wachstum zu fördern und abgestorbene Triebe zu entfernen. Alle 2–3 Jahre umtopfen, um den Boden zu erneuern und Wurzelgedränge zu vermeiden. In kälteren Regionen vor Frost schützen.