Rambutan
Nephelium lappaceum
Common Rambutan
Über diese Pflanze
Rambutan ist ein tropischer Obstbaum, bekannt für seine haarigen roten oder gelben Früchte, die wie Seeigel aussehen. Die Früchte sind süß und saftig mit einem Geschmack ähnlich der Litschi. Rambutanbäume sind mittelgroße immergrüne Bäume mit glänzenden Blättern und bilden vor der Fruchtbildung Trauben kleiner Blüten. Sie sind in tropischen Gärten und Obstplantagen beliebt.
Taxonomie
- Gattung
- Nephelium
- Familie
- Sapindaceae
- Höhere Klassifikation
- Sapindales
- Pflanzentyp
- Baum
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Malaysia, Indonesien, Philippinen
- Verbreitung
- Ursprünglich aus Südostasien, wird Rambutan in tropischen Regionen weltweit kultiviert, einschließlich Teilen Mittelamerikas, Afrikas und der Karibik.
Pflege
- Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Geeignete Standorte
- Freiland, Gewächshaus
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Südfenster, Südostfenster, Südwestfenster
- Gießhäufigkeit
- Mäßig
- Gießintervall
- 3–7 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Hoch
- Minimum
- 15 °C
- Maximum
- 35 °C
- Optimal
- 22-30 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 10-12
- Boden-pH
- 5.5-6.5
- Bodentyp
- Gut durchlässiger Lehmboden, reich an organischer Substanz
Bewässerung. Regelmäßig gießen, um den Boden feucht, aber nicht nass zu halten. In kühleren Monaten oder bei inaktiver Wachstumsphase die Bewässerung reduzieren.
Düngung. Rambutanbäume sollten während der Wachstumsperiode alle 2-3 Monate mit einem ausgewogenen Dünger versorgt werden. Organischer Kompost oder langsam freisetzende Dünger unterstützen gesundes Wachstum und Fruchtbildung.
Rambutanbäume sind tropisch und bevorzugen warme, sonnige Bedingungen mit gut durchlässigem Boden. Sie benötigen regelmäßige Bewässerung, mögen jedoch keine staunassen Wurzeln. Sie sind kälteempfindlich und benötigen Frostschutz. Durch Schnitt kann die Form erhalten und die Fruchtbildung gefördert werden.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Samen, Stecklinge
- Pflegeaufwand
- Mittel
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Frühling
Attraktive glänzend grüne Blätter, Trauben kleiner weißer Blüten und leuchtend rote oder gelbe haarige Früchte.
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Ungiftig
- Giftig für Haustiere
- Ungiftig
- Unkrautpotenzial
- Kein Unkraut
Rambutanfrüchte und Baumteile sind im Allgemeinen unbedenklich. Die Samen sollten jedoch nicht roh verzehrt werden, da sie leicht giftig sein können. Samen von Kindern und Haustieren fernhalten.
Allergieinformationen
- Allergierisiko
- Niedrig
- Allergieauslöser
- Pollen, Hautkontakt
- Pollenwert
- Mittel
Der Rambutanbaum produziert Pollen, der bei empfindlichen Personen während der Blütezeit leichte allergische Reaktionen auslösen kann. Menschen mit Pollenallergien können Niesen oder juckende Augen erleben. Um die Exposition zu verringern, sollte man sich während der Blütezeit nicht in der Nähe des Baumes aufhalten und bei hohen Pollenkonzentrationen Fenster geschlossen halten.
Häufige Probleme
Häufige Probleme sind Wurzelfäule durch Überwässerung, Blattflecken durch Pilzinfektionen sowie Schädlinge wie Blattläuse oder Schildläuse. Lichtmangel kann die Fruchtproduktion verringern.
Verwendung
Hauptsächlich wegen der köstlichen Früchte angebaut, wird Rambutan auch als Zierpflanze in tropischen Gärten verwendet. Die Früchte werden frisch gegessen oder in Desserts und Getränken verwendet.
Hinweise
Rambutanbäume profitieren von regelmäßigem Schnitt zur Entfernung abgestorbener oder zu dicht stehender Äste. Sie gedeihen am besten in tropischem Klima und überstehen keinen Frost. Beim Anbau in Innenräumen oder Gewächshäusern sind hohe Luftfeuchtigkeit und warme Temperaturen wichtig.