Tigerlilie
Lilium lancifolium
Lancifolium
Über diese Pflanze
Die Tigerlilie ist eine auffällige Blütenpflanze, bekannt für ihre leuchtend orangefarbenen Blüten mit dunklen Flecken. Sie wächst aus Zwiebeln und bildet hohe Stängel mit mehreren Blüten. Die trompetenförmigen Blüten ziehen Bestäuber wie Schmetterlinge an. Diese Pflanze wird oft wegen ihres dramatischen Aussehens in Gärten kultiviert und gelegentlich in Blumenarrangements verwendet.
Taxonomie
- Gattung
- Lilium
- Familie
- Liliaceae
- Höhere Klassifikation
- Ordnung Liliales
- Pflanzentyp
- Staude
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- China, Korea, Japan
- Verbreitung
- Ursprünglich in Ostasien beheimatet, werden Tigerlilien heute weit verbreitet in Gärten in Nordamerika, Europa und Asien angebaut.
Pflege
- Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Geeignete Standorte
- Freiland, Balkon, Gewächshaus
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Südfenster, Westfenster
- Gießhäufigkeit
- Mäßig
- Gießintervall
- 3–7 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Normal
- Minimum
- -30 °C
- Maximum
- 30 °C
- Optimal
- 15-25 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 3-9
- Boden-pH
- 6.0-7.0 (neutral to slightly acidic)
- Bodentyp
- gut durchlässiger Lehmboden oder sandiger Boden
Bewässerung. Während der Wachstumsperiode regelmäßig gießen, um den Boden feucht, aber nicht nass zu halten. Nach der Blüte und während der Ruhephase die Bewässerung reduzieren.
Düngung. Verwenden Sie im frühen Frühling, wenn das Wachstum beginnt, einen ausgewogenen, langsam wirkenden Dünger. Eine zusätzliche Düngung während der Wachstumsperiode kann mehr Blüten fördern, ist aber nicht immer notwendig.
Tigerlilien sind recht robust und tolerieren verschiedene Bedingungen, bevorzugen jedoch gut durchlässigen Boden und volle Sonne. Sie benötigen mäßige Bewässerung und profitieren von gelegentlicher Düngung. Achten Sie auf Schädlinge wie Blattläuse und vermeiden Sie Staunässe, um Zwiebelverfall zu verhindern.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Samen, Teilung
- Pflegeaufwand
- Mittel
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Sommer
Leuchtend orangefarbene, gefleckte Blüten mit zurückgebogenen Blütenblättern; hohe, aufrechte Stängel; lanzettliche Blätter.
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Leicht giftig
- Giftig für Haustiere
- Giftig
- Unkrautpotenzial
- Kein Unkraut
Tigerlilien sind für Katzen giftig und können bei Aufnahme schwere Nierenschäden verursachen. Von Haustieren und Kindern fernhalten. Für Menschen bei großer Menge nur leicht giftig.
Allergieinformationen
- Allergierisiko
- Mittel
- Allergieauslöser
- Pollen, Hautkontakt
- Pollenwert
- Hoch
Tigerlilien können bei manchen Menschen allergische Reaktionen auslösen, insbesondere bei Pollenempfindlichen. Der Hauptauslöser ist der von den Blüten freigesetzte Pollen, der Niesen, juckende Augen oder Hautreizungen verursachen kann. Um die Exposition zu verringern, sollte man den Kontakt mit Pollen vermeiden und die Blumen nicht in Schlafzimmern oder Bereichen aufstellen, in denen empfindliche Personen sich häufig aufhalten.
Häufige Probleme
Häufige Probleme sind Zwiebelverfall durch Überwässerung, Blattlausbefall und Pilzkrankheiten bei schlechter Luftzirkulation. Gelbe Blätter können auf Nährstoffmangel oder Wassermangel hinweisen.
Verwendung
Hauptsächlich als Zierpflanze in Gärten und Landschaften wegen ihrer auffälligen Blüten kultiviert. Gelegentlich in Blumenarrangements verwendet.
Hinweise
Verblühte Blüten entfernen, um weitere Blütenbildung zu fördern und Samenbildung zu verhindern. Alle paar Jahre die Zwiebeln teilen, um die Gesundheit und Vitalität der Pflanze zu erhalten. Vorsicht, da alle Pflanzenteile für Katzen giftig sind.