Jasmin
Jasminum sp.
Common Jasmine
Über diese Pflanze
Jasmin ist eine beliebte Kletter- oder Strauchpflanze, bekannt für ihre süß duftenden weißen oder gelben Blüten. Sie wird oft wegen ihres angenehmen Dufts und ihrer dekorativen Wirkung in Gärten und Häusern kultiviert. Jasminblüten werden in vielen Kulturen für Parfums und Tees verwendet. Je nach Sorte kann die Pflanze an Spalieren klettern oder als buschiger Strauch wachsen.
Taxonomie
- Gattung
- Jasminum
- Familie
- Oleaceae
- Höhere Klassifikation
- Ordnung Lamiales
- Pflanzentyp
- Strauch
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Asien, Afrika
- Verbreitung
- Weltweit weit verbreitet in warm-gemäßigten und tropischen Regionen, einschließlich Asien, Mittelmeerraum und Amerika.
Pflege
- Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Geeignete Standorte
- Freiland, Innenraum, Balkon, Gewächshaus
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Südfenster, Ostfenster, Westfenster
- Gießhäufigkeit
- Mäßig
- Gießintervall
- 3–7 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Normal
- Minimum
- 5 °C
- Maximum
- 35 °C
- Optimal
- 15–25 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 8–11
- Boden-pH
- 6.0–7.5 (slightly acidic to neutral)
- Bodentyp
- gut durchlässiger Lehmboden oder Blumenerde
Bewässerung. Jasmin regelmäßig gießen, um den Boden feucht, aber nicht nass zu halten. Die oberste Erdschicht (ca. 2,5 cm) zwischen den Wassergaben leicht antrocknen lassen. Im Winter, wenn das Wachstum langsamer ist, die Bewässerung reduzieren.
Düngung. Jasminpflanzen alle 4–6 Wochen im Frühling und Sommer mit einem ausgewogenen Flüssigdünger versorgen, um gesundes Wachstum und Blüte zu fördern. Überdüngung vermeiden, da dies zu übermäßigem Blattwuchs bei weniger Blüten führen kann.
Jasminpflanzen sind recht robust und gedeihen gut an sonnigen Standorten bei regelmäßiger Bewässerung. Sie bevorzugen gut durchlässigen Boden und profitieren während der Wachstumsperiode von gelegentlicher Düngung. Achten Sie auf Schädlinge wie Blattläuse und Spinnmilben. Ein Rückschnitt nach der Blüte hilft, die Form zu erhalten und fördert neues Wachstum.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Stecklinge, Ableger, Samen
- Pflegeaufwand
- Mittel
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Frühling–Sommer
Duftende weiße oder gelbe Blüten, glänzend grüne Blätter, kletternde oder buschige Wuchsform.
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Ungiftig
- Giftig für Haustiere
- Ungiftig
- Unkrautpotenzial
- Kein Unkraut
Jasmin ist im Allgemeinen ungiftig, jedoch sollte die Aufnahme großer Mengen vermieden werden. Manche Menschen können Hautempfindlichkeiten gegenüber dem Pflanzensaft entwickeln.
Allergieinformationen
- Allergierisiko
- Mittel
- Allergieauslöser
- Pollen, Duft, Hautkontakt
- Pollenwert
- Mittel
Jasminpflanzen können bei manchen Menschen allergische Reaktionen auslösen, insbesondere bei Personen, die empfindlich auf Pollen oder Duftstoffe reagieren. Die Hauptauslöser sind die süß duftenden Blüten und der Pollen. Symptome können Niesen, laufende Nase oder Hautreizungen sein. Um die Exposition zu verringern, sollten Jasminpflanzen im Freien oder in gut belüfteten Bereichen gehalten werden, und der Kontakt mit dem Pflanzensaft sollte bei empfindlicher Haut vermieden werden.
Häufige Probleme
Zu viel Wasser kann Wurzelfäule verursachen, während zu wenig Licht die Blüte verringert. Schädlinge wie Blattläuse und Spinnmilben können gelegentlich Probleme bereiten. Schlechte Luftzirkulation kann zu Pilzkrankheiten führen.
Verwendung
Hauptsächlich wegen der duftenden Blüten angebaut, die in Parfums, Tees und der Ziergartenkultur Verwendung finden. Auch wegen des angenehmen Dufts in Häusern und Gärten geschätzt.
Hinweise
Jasmin nach der Blüte zurückschneiden, um die Pflanze ordentlich zu halten und neue Blüten zu fördern. Er kann auch drinnen kultiviert werden, wenn ausreichend Licht und Luftfeuchtigkeit vorhanden sind. Alle 2–3 Jahre umtopfen, um den Boden zu erneuern und das Wachstum zu unterstützen.