Christusdorn
Euphorbia milii
Splendens
Über diese Pflanze
Euphorbia milii, allgemein bekannt als Christusdorn, ist ein sukkulenter Strauch mit dornigen Stängeln und kleinen, farbenfrohen Blüten, die bei warmen Bedingungen das ganze Jahr über blühen. Die Pflanze ist als Zimmer- und Gartenpflanze wegen ihrer attraktiven Blüten und Widerstandsfähigkeit beliebt. Sie sondert einen milchigen Saft ab, der Haut und Augen reizen kann. Ursprünglich stammt sie aus Madagaskar und wird weltweit kultiviert.
Taxonomie
- Gattung
- Euphorbia
- Familie
- Euphorbiaceae
- Höhere Klassifikation
- Ordnung Malpighiales
- Pflanzentyp
- Zimmerpflanze
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Madagaskar
- Verbreitung
- Weltweit weit verbreitet als Zimmerpflanze und Gartenstrauch in tropischen und subtropischen Regionen.
Pflege
- Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Geeignete Standorte
- Innenraum, Freiland, Balkon, Gewächshaus
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Südfenster, Westfenster, Ostfenster
- Gießhäufigkeit
- Mäßig
- Gießintervall
- 7–14 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Normal
- Minimum
- 10 °C
- Maximum
- 35 °C
- Optimal
- 18–26 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 9–11
- Boden-pH
- 6.0–7.5 (slightly acidic to neutral)
- Bodentyp
- gut durchlässige Blumenerde, Kakteenerde oder Sukkulentenerde
Bewässerung. Gießen, wenn die oberste Erdschicht (ca. 2,5 cm) trocken ist. Überwässerung vermeiden; zwischen den Wassergaben die Erde austrocknen lassen, um Wurzelfäule vorzubeugen.
Düngung. Während der Wachstumsperiode (Frühling und Sommer) alle 4–6 Wochen mit einem ausgewogenen, verdünnten Dünger versorgen. Im Winter, wenn die Pflanze weniger aktiv ist, nicht düngen.
Euphorbia milii ist eine robuste, dürretolerante Pflanze, die helles Sonnenlicht bevorzugt. Sie benötigt gut durchlässige Erde und sollte mäßig gegossen werden, wobei die Erde zwischen den Wassergaben austrocknen sollte. Staunässe kann Wurzelfäule verursachen, daher ist es wichtig, keine zu feuchte Erde zu verwenden. Die Pflanze ist pflegeleicht und auch für Anfänger geeignet.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Stecklinge
- Pflegeaufwand
- Einfach
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Frühling bis Herbst
Dornige Stängel mit kleinen, leuchtend roten oder rosa Blüten und grünen Blättern; attraktive Blüte das ganze Jahr über.
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Leicht giftig
- Giftig für Haustiere
- Leicht giftig
- Unkrautpotenzial
- Kein Unkraut
Der Saft ist giftig bei Verschlucken und kann Hautreizungen verursachen. Von Kindern und Haustieren fernhalten.
Allergieinformationen
- Allergierisiko
- Niedrig
- Allergieauslöser
- Saft oder Latex, Hautkontakt
- Pollenwert
- Niedrig
Euphorbia milii kann bei manchen Menschen Hautreizungen oder allergische Reaktionen aufgrund des milchigen Safts hervorrufen. Vermeiden Sie den Kontakt mit dem Saft und waschen Sie die Hände, falls Sie damit in Berührung kommen. Personen mit Latexempfindlichkeit oder Latexallergien sollten vorsichtig sein.
Häufige Probleme
Häufige Probleme sind Überwässerung mit daraus resultierender Wurzelfäule, Blattabwurf bei zu kühlen Temperaturen oder zu wenig Licht sowie gelegentliche Schädlingsbefälle wie Schmierläuse oder Spinnmilben.
Verwendung
Wird als Zierpflanze für Innenräume und Außenanlagen in warmen Klimazonen verwendet. Die farbenfrohen Blüten und dornigen Stängel sorgen für optische Akzente.
Hinweise
Beim Schneiden oder Umgang Handschuhe tragen, um Hautreizungen durch den Saft zu vermeiden. Zur Formgebung und Entfernung abgestorbener Triebe schneiden. Alle 2–3 Jahre oder bei Wurzelbindung umtopfen.