Blauer Eukalyptus
Eucalyptus globulus
Taxonomie
- Gattung
- Eucalyptus
- Familie
- Myrtaceae
- Höhere Klassifikation
- Myrtales
- Pflanzentyp
- Baum
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Australien, Tasmanien
- Verbreitung
- Weit verbreitet in mediterranen Klimazonen, Kalifornien, Südafrika und Teilen Südamerikas gepflanzt.
Pflege
- Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Geeignete Standorte
- Freiland
- Gießhäufigkeit
- Mäßig
- Gießintervall
- 7–14 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Normal
- Minimum
- 5 °C
- Maximum
- 40 °C
- Optimal
- 15-30 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 8-11
- Boden-pH
- 6.0-7.5
- Bodentyp
- gut durchlässiger Lehmboden
Bewässerung. Im ersten Jahr regelmäßig gießen, um die Wurzelbildung zu fördern; einmal etabliert ist er trockenheitsresistent und benötigt weniger häufig Wasser.
Der Blaue Eukalyptus ist ein schnell wachsender Baum, der volle Sonne und gut durchlässigen Boden bevorzugt. Er verträgt Trockenheit, sobald er etabliert ist, kann jedoch frostempfindlich sein. Die Pflege erfordert mäßigen Aufwand, vor allem die Überwachung der Wassergaben bei jungen Pflanzen.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Samen, Stecklinge
- Pflegeaufwand
- Mittel
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Sommer
Hoher, gerader Stamm mit glatter, schälender blau-grüner Rinde und aromatischen blau-grauen Blättern. Er bildet Büschel kleiner weißer Blüten.
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Leicht giftig
- Giftig für Haustiere
- Leicht giftig
- Unkrautpotenzial
- Potenziell invasiv
Die Blätter enthalten Öle, die bei Verschlucken durch Menschen und Haustiere leicht giftig sein können; Verschlucken vermeiden.
Häufige Probleme
Zu viel Wasser kann Wurzelfäule verursachen; junge Pflanzen können durch Frost geschädigt werden; in einigen Gebieten kann der Eukalyptus invasiv werden.
Verwendung
Wird hauptsächlich als Zierbaum, für Holz und für seine duftenden Öle verwendet. Außerdem wird er zur Erosionskontrolle und als Windschutz gepflanzt.
Hinweise
Junge Bäume zurückschneiden, um kräftiges Wachstum zu fördern und Wasserschosser entfernen. Beachten Sie das Potenzial zur aggressiven Ausbreitung außerhalb der Kultivierungsgebiete.