Goldener Efeutute (Epipremnum aureum)
Über diese Pflanze
Der Goldene Efeutute ist eine beliebte Kletterpflanze mit herzförmigen Blättern, die grün-gelb gefleckt sind. Sie wächst schnell und kann hängend oder kletternd kultiviert werden, was sie ideal für Hängetöpfe oder als Zimmerpflanze an Stützen macht. Geschätzt wird sie für ihre Fähigkeit, die Raumluft zu verbessern, sowie für ihre pflegeleichte Handhabung.
Taxonomie
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Salomonen
- Verbreitung
- Weltweit weit verbreitet als Zimmerpflanze und in tropischen Regionen als Freilandpflanze kultiviert.
Pflege
- Geeignete Standorte
- Innenraum, Balkon, Gewächshaus
- Boden-pH
- 6.1-6.5
- Bodentyp
- gut durchlässige Blumenerde
Bewässerung. Gießen, wenn die oberste Erdschicht etwa 2,5 cm trocken ist. Staunässe vermeiden, um Wurzelfäule vorzubeugen; Topf sollte Abflusslöcher haben.
Düngung. Während der Wachstumsperiode monatlich mit einem ausgewogenen, wasserlöslichen Dünger in halber Konzentration düngen. Im Winter die Düngung reduzieren.
Der Goldene Efeutute ist robust und verzeiht Fehler, was ihn ideal für Anfänger macht. Er gedeiht bei hellem, indirektem Licht, verträgt aber auch schwaches Licht. Hauptprobleme entstehen durch Überwässerung, die Wurzelfäule verursachen kann, oder zu wenig Licht, was zu weniger lebhaften Blättern führt. Regelmäßiges Gießen und gelegentliches Düngen halten die Pflanze gesund.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Stecklinge
Zierwert
- Blüte
- Nein
Attraktive, grün-gelb gefleckte Blätter; hängende oder kletternde Wuchsform
Giftigkeit & Sicherheit
Von Haustieren und Kindern fernhalten; Verschlucken kann leichte Reizungen oder Magenbeschwerden verursachen.
Häufige Probleme
Gelbe Blätter durch Überwässerung, langbeiniges Wachstum bei zu wenig Licht und gelegentliche Schädlinge wie Spinnmilben oder Schmierläuse.
Verwendung
Vorwiegend als Zierpflanze für attraktive Blätter und luftreinigende Eigenschaften kultiviert.
Hinweise
Zur Größenkontrolle und Förderung buschigerem Wuchses zurückschneiden. Alle 1-2 Jahre oder bei Wurzelbindung umtopfen. Empfindlich gegenüber kalten Zugluft und plötzlichen Temperaturschwankungen.