Hasenpfotenfarn
Davallia canariensis
Canariensis
Über diese Pflanze
Davallia canariensis, allgemein bekannt als Hasenpfotenfarn, ist eine Farnart, die durch ihre pelzigen Rhizome auffällt, die einem Hasenpfoten ähneln. Sie besitzt zarte, fein gelappte Wedel und wird häufig als dekorative Zimmerpflanze oder in schattigen Außenanlagen kultiviert. Sie verleiht Innenräumen eine weiche, natürliche Textur und wird für ihre luftreinigenden Eigenschaften geschätzt.
Taxonomie
- Gattung
- Davallia
- Familie
- Davalliaceae
- Höhere Klassifikation
- Polypodiales (Ordnung)
- Pflanzentyp
- Zimmerpflanze
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Kanarische Inseln, Madeira
- Verbreitung
- Ursprünglich von den Kanarischen Inseln und Teilen Madeiras; weltweit als Zimmerpflanze und in schattigen Gärten kultiviert.
Pflege
- Lichtbedarf
- Halbschatten
- Geeignete Standorte
- Innenraum, Balkon, Gewächshaus
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Nordfenster, Ostfenster, Nordostfenster
- Gießhäufigkeit
- Mäßig
- Gießintervall
- 3–7 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Normal
- Minimum
- 10 °C
- Maximum
- 30 °C
- Optimal
- 15-24 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 9-11
- Boden-pH
- 5.5-6.5 (slightly acidic to neutral)
- Bodentyp
- gut durchlässige Blumenerde, reich an organischer Substanz
Bewässerung. Den Boden gleichmäßig feucht, aber nicht nass halten. Gießen, wenn die oberste Erdschicht etwa einen Zentimeter trocken ist. Staunässe vermeiden.
Düngung. Während der Wachstumsperiode (Frühling und Sommer) alle 4-6 Wochen mit einem ausgewogenen, wasserlöslichen Dünger in halber Konzentration düngen. Im Winter nicht düngen.
Davallia canariensis ist ein widerstandsfähiger Farn, der indirektes Licht und moderate Luftfeuchtigkeit bevorzugt. Er gedeiht gut an schattigen Plätzen und benötigt regelmäßige Bewässerung, um den Boden feucht, aber nicht nass zu halten. Er ist pflegeleicht und für Anfänger geeignet.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Teilung, Stecklinge
- Pflegeaufwand
- Einfach
Zierwert
- Blüte
- Nein
Weiche, fein gelappte grüne Wedel mit pelzigen, braunen Rhizomen, die über den Topfrand hängen und ein einzigartiges Erscheinungsbild schaffen.
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Ungiftig
- Giftig für Haustiere
- Ungiftig
- Unkrautpotenzial
- Kein Unkraut
Ungiftig für Menschen und Haustiere, daher sicher in Haushalten mit Kindern und Tieren.
Allergieinformationen
- Allergierisiko
- Niedrig
- Allergieauslöser
- Hautkontakt
- Pollenwert
- Niedrig
Davallia canariensis kann bei empfindlichen Personen durch Kontakt mit den Wedeln leichte Hautreizungen verursachen. Personen mit Pflanzenallergien sollten vorsichtig sein und Handschuhe tragen, um die Exposition zu verringern.
Häufige Probleme
Zu viel Wasser kann Wurzelfäule verursachen, während zu wenig Wasser zu trockenen, braunen Wedeln führt. Niedrige Luftfeuchtigkeit kann die Blattspitzen braun werden lassen. Schädlinge sind selten, aber auf Schildläuse achten.
Verwendung
Vorwiegend als Zierpflanze für attraktive Belaubung und luftreinigende Eigenschaften kultiviert.
Hinweise
Abgestorbene oder gelbliche Wedel zurückschneiden, um neues Wachstum zu fördern. Alle 2-3 Jahre in frische, gut durchlässige Erde umtopfen. Direkte Sonneneinstrahlung vermeiden, um Blattverbrennungen zu verhindern.