Hottentottenfeige
Carpobrotus acinaciformis
acinaciformis
Über diese Pflanze
Carpobrotus acinaciformis, allgemein bekannt als Hottentottenfeige, ist eine sukkulente Bodendeckerpflanze mit dicken, fleischigen, schwertförmigen Blättern. Sie bildet große, leuchtend rosa bis violette, gänseblümchenähnliche Blüten, die hauptsächlich im Sommer blühen. Die Pflanze breitet sich schnell aus und eignet sich gut zur Bodenstabilisierung und zur Bedeckung großer Flächen. Sie stammt aus Südafrika und ist wegen ihrer Trockenresistenz und farbenfrohen Blüten in Gärten beliebt.
Taxonomie
- Gattung
- Carpobrotus
- Familie
- Aizoaceae
- Höhere Klassifikation
- Ordnung Caryophyllales
- Pflanzentyp
- Sukkulente
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Südafrika
- Verbreitung
- Ursprünglich aus Südafrika; kultiviert in mediterranen Klimazonen, Küstengebieten und trockenen Gärten weltweit.
Pflege
- Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Geeignete Standorte
- Freiland, Balkon, Gewächshaus
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Südfenster, Westfenster, Ostfenster
- Gießhäufigkeit
- Selten
- Gießintervall
- 7–14 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Niedrig
- Minimum
- 5 °C
- Maximum
- 35 °C
- Optimal
- 15-25 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 9-11
- Boden-pH
- 6.0-7.5 (slightly acidic to neutral)
- Bodentyp
- gut durchlässiger sandiger oder lehmiger Boden
Bewässerung. Sparsam gießen und den Boden zwischen den Wassergaben vollständig austrocknen lassen. Zu viel Wasser kann Wurzelfäule verursachen.
Düngung. Während der Wachstumsperiode (Frühling und Sommer) leicht mit einem ausgewogenen, verdünnten Dünger düngen. Überdüngung vermeiden, da die Pflanze nährstoffarme Böden bevorzugt.
Diese Pflanze ist robust und pflegeleicht. Sie gedeiht an sonnigen Standorten und benötigt gut durchlässigen Boden. Überwässerung kann Wurzelfäule verursachen, daher sparsam gießen. Sie erfordert wenig Pflege und ist gut für Anfänger geeignet.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Stecklinge, Samen
- Pflegeaufwand
- Einfach
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Sommer
Dicke, schwertförmige Blätter und große, leuchtend rosa bis violette, gänseblümchenähnliche Blüten.
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Leicht giftig
- Giftig für Haustiere
- Leicht giftig
- Unkrautpotenzial
- Geringe Ausbreitung
Im Allgemeinen ungiftig, aber der Saft kann Hautreizungen verursachen. Von Haustieren fernhalten, die daran knabbern könnten.
Allergieinformationen
- Allergierisiko
- Niedrig
- Allergieauslöser
- Saft oder Latex, Hautkontakt
- Pollenwert
- Keine
Carpobrotus acinaciformis kann bei manchen Menschen leichte Hautreizungen durch seinen Saft verursachen. Es ist nicht bekannt, dass er luftgetragenen Pollen produziert, die Allergien auslösen. Um die Exposition zu verringern, vermeiden Sie den direkten Kontakt mit dem Pflanzensaft und tragen Sie beim Umgang Handschuhe.
Häufige Probleme
Häufige Probleme sind Wurzelfäule durch zu viel Wasser und Vergilbung der Blätter bei zu viel Schatten. Schädlinge sind selten, aber achten Sie auf Blattläuse oder Schmierläuse.
Verwendung
Wird als Bodendecker zur Erosionskontrolle, in Steingärten und als Zierpflanze wegen ihrer farbenfrohen Blüten und Trockenresistenz verwendet.
Hinweise
Gelegentlich zurückschneiden, um die Ausbreitung zu kontrollieren und abgestorbenes Material zu entfernen. Umtopfen ist selten nötig, da sie gut im Boden oder in großen Gefäßen wächst. Empfindlich gegenüber Frost und längeren Kälteeinbrüchen.