Karmesinbeere
Carissa spinarum
N/A
Über diese Pflanze
Carissa spinarum, allgemein bekannt als Karmesinbeere, ist ein dorniger Strauch, der in Teilen Afrikas, Asiens und Australiens heimisch ist. Er bildet kleine, duftende weiße Blüten, gefolgt von essbaren roten oder schwarzen Beeren. Die Pflanze wird oft als natürlicher Hecken- oder Barrierenstrauch verwendet, da sie dicht und dornig wächst. Sie ist trockenheitsresistent und kann auf armen Böden gedeihen, was sie für die Bepflanzung in trockenen Gebieten nützlich macht.
Taxonomie
- Gattung
- Carissa
- Familie
- Apocynaceae
- Höhere Klassifikation
- Ordnung Gentianales
- Pflanzentyp
- Strauch
- Lebensdauer
- Mehrjährig
Herkunft & Verbreitung
- Herkunftsregion
- Afrika, Indien, Australien
- Verbreitung
- Heimisch in Afrika, dem indischen Subkontinent und Nordaustralien; außerdem weltweit in tropischen und subtropischen Regionen kultiviert.
Pflege
- Lichtbedarf
- Volle Sonne
- Geeignete Standorte
- Freiland, Balkon, Gewächshaus
- Bevorzugte Fensterausrichtung
- Südfenster, Westfenster, Ostfenster
- Gießhäufigkeit
- Mäßig
- Gießintervall
- 7–14 Tage
- Luftfeuchtigkeit
- Normal
- Minimum
- 5 °C
- Maximum
- 40 °C
- Optimal
- 20–30 °C
- USDA-Winterhärtezonen
- 9–11
- Boden-pH
- 6.0–7.5 (neutral to slightly acidic)
- Bodentyp
- gut durchlässiger sandiger oder lehmiger Boden
Bewässerung. Mäßig gießen und zwischen den Wassergaben den Boden austrocknen lassen. Staunässe vermeiden, um Wurzelfäule vorzubeugen.
Düngung. Carissa spinarum während der Wachstumsperiode ein- bis zweimal mit einem ausgewogenen Dünger versorgen, um gesundes Wachstum und Fruchtbildung zu fördern. Überdüngung vermeiden, da dies zu übermäßigem Blattwachstum auf Kosten von Blüten und Früchten führen kann.
Carissa spinarum ist ein widerstandsfähiger Strauch, der trockene Bedingungen und volle Sonne gut verträgt. Er bevorzugt gut durchlässigen Boden und mag keine Staunässe. Gelegentliches Beschneiden hilft, die Form zu erhalten und abgestorbene Äste zu entfernen. Insgesamt ist die Pflanze pflegeleicht, kann aber empfindlich auf Überwässerung reagieren.
Vermehrung
- Vermehrungsmethoden
- Samen, Stecklinge
- Pflegeaufwand
- Mittel
Zierwert
- Blüte
- Ja
- Blütezeit
- Frühling bis Sommer
Glänzende dunkelgrüne Blätter, duftende weiße sternförmige Blüten und leuchtend rote bis schwarze essbare Beeren.
Giftigkeit & Sicherheit
- Giftig für Menschen
- Leicht giftig
- Giftig für Haustiere
- Leicht giftig
- Unkrautpotenzial
- Geringe Ausbreitung
Die Beeren sind im reifen Zustand essbar, unreife Früchte und andere Pflanzenteile können jedoch bei Verzehr leicht giftig sein. Von Kindern und Haustieren fernhalten, um versehentliche Einnahme zu vermeiden.
Allergieinformationen
- Allergierisiko
- Niedrig
- Allergieauslöser
- Saft oder Latex, Hautkontakt
- Pollenwert
- Niedrig
Carissa spinarum kann bei Berührung aufgrund seines Safts bei manchen Menschen leichte Hautreizungen verursachen. Es ist nicht bekannt dafür, Pollenallergien auszulösen. Um das Risiko zu minimieren, sollten beim Umgang mit der Pflanze Handschuhe getragen und direkter Kontakt mit dem Saft vermieden werden.
Häufige Probleme
Überwässerung kann Wurzelfäule verursachen. Bei Trockenheit kann die Pflanze Blätter abwerfen. Schädlinge sind meist kein großes Problem, gelegentlich können Blattläuse oder Schildläuse auftreten.
Verwendung
Wird als Zierheckenpflanze, für essbare Früchte und gelegentlich in der traditionellen Medizin verwendet.
Hinweise
Nach der Blüte schneiden, um die Form zu erhalten und abgestorbene oder beschädigte Äste zu entfernen. Die Pflanze besitzt scharfe Dornen, daher vorsichtig handhaben. Sie kann an einem sonnigen Platz auch drinnen gezogen werden, bevorzugt jedoch Außenbedingungen.